'Minderheiten als Spiegel der regionalen Entwicklung' - Debatte anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien, am 22. Juni 2015 in Oppeln.

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  • 'Minderheiten als Spiegel der regionalen Entwicklung' - Debatte anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien, am 22. Juni 2015 in Oppeln.
  • Hinzugefügt: 08 Juni 2015

  • Einmalige Debatte über die Rolle der deutschen Minderheit in der Region mit Gästen aus Ungarn und Rumänien, am 22. Juni 2015, um 12.00 Uhr in Oppeln!

    'Minderheiten als Spiegel der regionalen Entwicklung' - Debatte anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien, am 22. Juni 2015 in Oppeln.

     

    Im Jahr 2015 feiert die Sozial-Kulturelle Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien sein 25-jähriges Bestehen. Ohne die Wende im Jahr 1989 in Mittelosteuropa und Polen gäbe es dieses Jubiläum nicht. Dank dieser demokratischen Wende konnten die nationalen und ethnischen Minderheiten in Polen, darunter die Deutschen in den Gebieten der Republik Polen, kulturell und gesellschaftlich wieder in Erscheinung treten. Die Woiwodschaft Oppeln als ein Gebiet, das zahlreich von Deutschen in Polen bewohnt wird, hat seine einzigartige Marke von europäischem Rang wiedererlangt. Nach 25 Jahren des offiziellen Funktionierens der Deutschen in den Realien der Demokratie und des gesellschaftlichen Pluralismus, ist die Zeit reif für eine öffentliche Debatte zum Thema, ob Oberschlesien und darunter auch die Woiwodschaft Oppeln als seine historische Wurzel alle Chancen und Möglichkeiten der Entwicklung unter Berücksichtigung seiner einzigartigen Dimension und seines gesellschaftlichen Potenzials genutzt hat.

    Die Debatte 'Minderheiten als Spiegel der regionalen Entwicklung' anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien stellt das erste Resümee des tatsächlichen 'quantitativen' (wirtschaftlicher Aspekt) und 'qualitativen' (kultureller Aspekt) Einflusses der deutschen Minderheit auf die gegenwärtige Woiwodschaft Oppeln dar und findet im regionalen Rahmen und unter aktiver Mitwirkung der Vertreter der deutschen Minderheit aus Ungarn und Rumänien statt.

    Die Gäste der Debatte sind u.a.: Astrid Fodor, Mer Miasta Sybina/Hermannstadt aus Rumänien, Olivia Schubert, stellv. Vorsitzender der Landesverwaltung der Deutschen in Ungarn, Andrzej Buła, Marschall der Woiwodschaft Oppeln (tbc), Prof. Dr. habil. Romuald Jonczy, Wirtschaftsuniversität in Breslau, Rafał Bartek, Vorstandsvorsitzender der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien. 

    Die Debatte findet am 22. Juni 2015 um 12.00 Uhr im Marschallamt der Woiwodschaft Oppeln, ul. Piastowska 14 , im Saal Ostrówek, statt.

    Im Anhang finden Sie das Programm der Debatte und die Teilnahmebestätigung. Die Debatte wird simultan übersetzt (deutsch-polnisch). Der Eintritt ist frei und nach der Debatte laden wir zu einem kleinen Buffetempfang ein. Wir bitten um eine Teilnahmebestätigung bis zum 17. Juni 2015.