III DEUTSCH-POLNISCHER ESSAYWETTBEWERB -Jugend in Europa. Zwischen Chancen und Zukunftsängsten.

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  • III DEUTSCH-POLNISCHER ESSAYWETTBEWERB -Jugend in Europa. Zwischen Chancen und Zukunftsängsten.
  • Hinzugefügt: 11 Mai 2015

  • Hast Du eine gute 'Schreibe' und interessierst Dich für die Welt der Medien? Beherrschst Du Deutsch und hast den Kopf voller Ideen? Magst Du Herausforderungen? 

    Wenn JA, nimm an unserem Essaywettbewerb für Nachwuchsjournalisten teil und gewinn ein bezahltes, zweimonatiges Praktikum bei der Deutschen Welle in Bonn.


    Der deutsch-polnische Wettbewerb, den unser Bund bereits zum dritten Mal in Zusammenarbeit mit der Deutschen Welle und dem Institut für Auslandsbeziehungen e.V. organisiert, soll uns die Meinung der jungen Generation über ihr Leben in dem zunehmend multikulturellen Europa näherbringen. Gerade heutzutage, wenn Grenzen keine mehr sind, und die kulturelle und ethnische Vielfalt in europäischen Gesellschaften fortlaufend zunimmt, sind die Fragen nach Zukunftsplänen immer relevanter.


    Es ist daher besonders für eine junge Person oftmals schwierig, Fragen zur eigenen Zukunft zu beantworten. 

    Wir möchten gerne wissen und verstehen, wie Jugendliche in Polen mit den Problemen des heutigen Europas umgehen, was ist für sie realistisch und relevant und was bleibt nur eine Illusion? Welche Chancen und Risiken sehen Jugendliche für ihre eigene Zukunft? Vor welche Herausforderungen werden sie aus ihrer Sicht heutzutage gestellt? 

    Sind die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Ereignisse in Europa für sie von der Bedeutung? Wo sehen sie darin (wenn überhaupt) ihre Verantwortung? Wo verorten sie sich selbst in der zunehmend multikulturellen Europäischen Union?


    Unser Anliegen ist es auch, mit dem Wettbewerb zur Entdeckung journalistischer Talente beizutragen, die es zu fördern gilt. 

    Um bei unserem Wettbewerb mitzumachen, beantworte zwei der drei vorgegebenen Fragen in Essayform. Eine Antwort soll auf Deutsch und die andere auf Polnisch verfasst sein. (Max. je 3 A4-Seiten) 


    THEMEN:


    ''Erasmus-Generation'': Unser neuer Klassenkamerad kommt aus der Ukraine, mein Bruder macht Erasmus in Spanien. Welche Chancen, Herausforderungen und Risiken bietet mir das multikulturelle Europa?


    Die jugendliche Generation hat eine Reihe von neuen Anforderungen zu bewa?ltigen und befindet sich heutzutage in einer Situation, welche die vorangegangenen Generationen nicht in dieser Weise erlebt haben. Das zunehmend multikulturelle Europa bietet zwar viel, aber stellt Jugendliche zugleich vor viele Herausforderungen und birgt Risiken und Gefahren in sich. Das Studieren oder Leben in einem europäischen Land, Freundschaften schließen mit anderen Jugendlichen aus Spanien, Deutschland, Ukraine oder England ist heutzutage kein Novum mehr. 

    Wie gehen Jugendliche damit um? Was gefällt ihnen am heutigen Europa und wovor haben sie zugleich Angst? Blicken sie positiv in die Zukunft oder sind sie eher sehr skeptisch? Was sind eigentlich ihre Erwartungen an die Zukunft (in Europa)?

     

    Jugend im Dilemma: weggehen oder bleiben?

    Ich bin 24, habe zwei Hochschuldiplome und Auslandserfahrung, spreche mehrere Fremdsprachen, bin flexibel, lernwillig... und immer noch arbeitslos. 


    Kann die Auswanderung eine gute Lösung fur meine Zukunft sein?

    Man hat studiert, war im Ausland, spricht fließend zumindest zwei Fremdsprachen, hat keine Angst vor neuen Herausforderungen, möchte sich weiterentwickeln und... und trotzdem man findet keinen festen Arbeitsplatz nach dem Studium. Es ist sehr enttäuschend. Aber es ist heutzutage für viele jungen Menschen eine bittere Realität. 

    Die Enttäuschung stellt viele vor das Dilemma: auswandern oder bleiben? Bedeutet Auswanderung eine gute Karriere und einen besseren Lebensstandard? Oder ist das nur eine Illusion? Was ist eigentlich die Lösung für die Situation? 


    Vom Maidan, über den Ukrainekonflikt bis Charlie Hebdo und Pegida. 

    Warum soll mich das uberhaupt etwas angehen?


    In der Internetära ist man von Informationen aus allen möglichen Ecken der Welt fast überwältigt. Jeden Tag liest oder hört man über Kriege, Anschläge, Umweltkatastrophen usw. Solche Ereignisse wie der Anschlag auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo oder schreckliche Bilder aus den Kriegsregionen in der Ostukraine lassen niemanden kalt. Doch, es gibt so oft ablehnende Stimmen gegen Muslime, Einwanderer aus dem EU-Ausland oder Flüchtlinge. Warum ist das so? Soll nicht gerade die junge Generation vor dem Hintergrund der aktuellen Geschehnisse in Europa ihre Stimme erheben? Warum eigentlich? Soll dies die Jugendliche etwas angehen, die ohnehin viele eigene Probleme und Sorgen haben? 



    EINREICHEN DER BEITRÄGE:

    Bitte schickt uns die Essays per E-Mail (Word- und PDF-Dokument) an:

    jugendineuropa@gmail.com 


    EINSENDESCHLUSS 24. Mai 2015



    Hast Du noch Fragen? Wir sind für Dich da!

    Tel. +48 77 441 6205, e-mail: biuro@bjdm.eu

    Ansprechpartnerinnen:

    Magdalena Stawiana, Magdalena Prochota, Joanna Hassa




    Teilnahmebedingungen


    Anmeldeformular


    Ausschreibung


    Flyer


    Plakat